Mai 20

Im Urlaub gut versichert oder eben doch nicht!?

Heute habe ich ein Anschreiben des ADAC in die Hände bekommen, das Werbung für deren Auslandreisekrankenversicherung macht.

Das machen die ja schon geschickt, da liegt günstigerweise gleich ein Überweisungsträger bei, mit dem man dann für den Einzelvertrag

12,80 € überweisen soll oder auch 18,60 € für den Familienvertrag (Jahresprämie für den Basis-Tarif).

ADAC.Auslandsreisekrankenversicherung.Werbung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt habe ich mir den wichtigsten Punkt, nämlich der des Ende der Leistungspflicht, mal näher angesehen.

Beworben wird hier der Basis-Tarif. Diesen habe ich mit dem auf dieser Homepage abschliessbaren Tarif

verglichen. Und deutlichste Unterschiede festgestellt! Sehen Sie selbst

ADAC.Basis.Auslandsreise.Bedingungen.NichtVersichertInter.AV.Auslandsreise.Bedingungen.NichtVersichert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich kann nur von diesem Tarif, der hier seitens des ADAC beworben wird, abraten.

Zu wenig Leistungsinhalt und im Vergleich zu teuer.

Einen deutlich besseren Tarif findet man über diese Homepage hier:

http://finanz-mehrwerte.de/service/auslandsreisekrankenvers/

Für 7,50 € pro Person und Jahr zu haben, kostet ab Alter 66 dann 15 € pro Person und Jahr.

Ganz spezielle Auslandreisekrankenversicherungen, also auch für längere Aufenthalte,

für Sprachschüler, als Au-Pair, Highschool oder College in USA und für Expatriates

findet man hier: http://finanz-mehrwerte.de/service/auslandsreisekrankenversicherung/

So kann man den Urlaub oder auch anderen längeren Aufenthalt im Ausland dann auch entspannter genießen!

 

 

 

 

Feb 24

Das ist ja nett!

Eben heute erreichte mich ein Paket.

Nanu, ich habe doch gar nichts bestellt.

Und es steht „Vorsicht Glas“ drauf.

Da schaute ich noch ungläubiger.

Als ich den Absender gelesen hatte, war ich immer noch überrascht,

dachte mir aber schon, dass nicht Pech und Schwefel drin sein dürfte. 😉

Also packte ich es gleich aus.

Zwei wunderschön verpackte Weinflaschen und schönem Etikett.

Weinflaschen.verpacktIMG_gq075pDanke.Fuer.Service

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank an einen meiner Mandanten! (Dieser / diese weiß, wer gemeint ist).

 Wünsche noch einen angenehmen Tag!

Feb 16

Schwankungen langfrisitig erwünscht!

Börsenturbulenzen nutzen –
Schwankung langfristig erwünscht!!!

Viele Personen haben Angst vor Risiken. Die Definition von Risiko ist allerdings für jeden individuell verschieden. Bei der Geldanlage bedeutet für Viele Risiko = Totalverlust.                      Das ist FALSCH!
Anleger sollten nicht den Fehler machen, Risiko mit Schwankung zu verwechseln. In der Vergangenheit sind viele Anleger leider immer wieder zu prozyklisch den Märkten hinterhergelaufen. Sie sind oft erst eingestiegen, wenn die Börsen schon sehr gut gelaufen waren. Leider haben viele Anleger auch im ungünstigsten Moment „die Flinte ins Korn“ geworfen und somit verkauft, wenn die Kurse im „Keller“ waren. Das hat zu sehr vielen negativen Erfahrungen und somit zu massiven Verlusten geführt. Dabei war der Grundgedanke, mit der Aktienanlage in der Realwirtschaft zu investieren RICHTIG – nur das Timing, also der Zeitpunkt war der Falsche.

schwankung.1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wichtig bei der Geldanlage ist es den Grundsatz zu beachten „Kaufe, was Du verstehst. Verstehe, was Du besitzt!“. Ich verstehe, dass ein Privatanleger mit der Anlage in offene Publikumsfonds die größten Vorteile für sich nutzen kann. Wenn der Anleger langfristig Geld investieren möchte, sollte dieses Geld auch für ihn arbeiten. Geld arbeitet allerdings nur in der Wirtschaft, nur hier werden Werte produziert. Im Gegensatz zum Sparbuch – hier arbeitet Geld nicht für den Anleger. Auch nicht in anderen Anlagen, die an einem Zins hängen, wie Versicherungen, Anleihen, Tages- und Festgeld oder Bausparen.
Die Lösung für einen Privatanleger für langfristiges Sparen sind somit Aktienfonds, gemanagt von professionellen aktiven Fondsmanagern, mit einem leicht verständlichen und vor allem nachvollziehbaren Ansatz. Wichtig ist dabei auch, dass der Fondsmanager selbst mit einem wesentlichen Teil seines Vermögens in seinem Publikumsfonds investiert ist, nur dann übernimmt er tatsächlich auch Verantwortung für die investierten Kundengelder und ist motiviert, seinen „Job“ sehr gut zu machen.
Was macht jetzt so ein aktiver Fondsmanager?! Er sucht nach qualitativ sehr wertvollen Unternehmen, deren Geschäftsmodell er versteht und er nachvollziehen kann, warum das Unternehmen auch in Zukunft seinen Umsatz und Ertrag steigern können wird (unabhängig von geopolitischen oder staatlichen Einflüssen). So ein aktiver Fondsmanager spricht dabei, nach eingehender Analyse der Zahlen, nicht nur mit dem Vorstand, sondern auch mit der Buchhaltung, Mitarbeitern, Zulieferern, Kunden und Wettbewerbern, um sich ein möglichst umfassendes Bild über dieses Unternehmens zu machen.
Wenn der Fondsmanager dann zum Beispiel feststellt, dass der faire Wert dieses Unternehmens pro Aktie bei 100€ stehen müsste und an der Börse ein Kurs von 50€ veranschlagt wird, dann ergeben sich daraus Chancen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Wert weiter fällt, ist geringer, als die Chance, dass der Wert steigen wird, wenn auch andere Marktteilnehmer erkennen, wie hochwertig dieses Unternehmen ist. Der aktive Fondsmanager kann dieses qualitativ hochwertige Unternehmen also günstig einkaufen. Ob er den „besten“ (günstigsten) Kurs zum Einsteigen erwischt? Wahrscheinlich nicht. Erfahrungsgemäß steigen diese Fondsmanager immer etwas zu früh ein.
Wenn der Wert dieses Unternehmens seinen „fairen“ Kurs von 100€ erreicht, wird so ein verantwortungsvoller aktiver Fondsmanager diesen Titel verkaufen und den Gegenwert in das nächste qualitativ hochwertige Unternehmen investieren, dass er mit dieser Maßgabe günstig erwerben kann. Ob er damit den „besten“ (höchsten) Kurs zum Verkaufen erwischt hat? Wahrscheinlich nicht. Erfahrungsgemäß steigen diese Fondsmanager immer etwas zu früh aus.

schwankung.2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lassen sich in bestimmten Marktphasen keine qualitativ hochwertigen Unternehmen finden, die dieser Fondsmanager günstig erwerben kann, wird er die „Füße still halten“ und nicht investieren. Seine Geduld wird sich auszahlen, denn Börsen sind keine Einbahnstraßen. Was stark gestiegen ist, wird auch wieder fallen und umgekehrt.
Übersetzt bedeutet das auch, dass Schwankungen somit zwingend notwendig sind. Wie sonst sollte ein Fondsmanager qualitativ hochwertige Unternehmen jemals günstig kaufen können? Entscheidend ist es, Qualität zu erkennen und günstig einzukaufen. Langfristig ist dies der gesündeste und beste Weg, um Geld sinnvoll zu vermehren. Für Privatanleger eignen sich dabei offene Publikumsfonds in Aktien mit einem sogenannten wertorientierten „Value-Ansatz“.
Lassen Sie sich also nicht von turbulenten Börsenphasen verunsichern. Diese wird es immer geben und sind gut für Denjenigen, der diese zu nutzen weiß. Das Falscheste, was man in solchen Phasen machen kann, ist zu kurzsichtig seine Strategie über den Haufen zu werfen.

Ihr
Erik Hägele

Copyright

Feb 12

Unfallversicherung – wichtige Hinweise

Wichtige Hinweise zur Unfallversicherung

  • Verbraucherzentralen, Bund der Versicherten, Finanztest, usw. raten von
    Unfallrenten ab, da sehr teuer und eine Vielzahl von Verpflichtungen bei
    Geltendmachung der Ansprüche notwendig sind. Fazit: Eher darauf verzichten
  • Zunächt gelten die AUBs (Allgemeine Unfallbedingungen), die teils bei
    guten Produkten durch Besondere Bedingungen ergänzt werden (also immer
    nur positiv!!!). Darin ist u.a. auch eine bessere Gliedertaxe (wieviel Prozent
    bei was man erhält) geregelt. Zudem Mitteilungspflichten, zusätzlich versicherte
    Ereignisse, die als Unfall gelten, usw.
    Fazit: Nur nach besonders guten Besonderen Bedingungen schauen.
  • 5-Jahres-Verträge bekommt kein Mandant von uns. So kann man flexibel
    bleiben. Dennoch gehe ich von einer langfristigen Zusammenarbeit aus.
  • Die Grundsumme ist bei UFV viel wichtiger als die Progression, da die Mehrzahl
    der festgestellten Invaliditätsgrade im unteren Bereich ist (also nur Daumen, Fuß, Arm,
    etc.). Dabei kommt man nicht auf 100% Invalidität. Die 1000% Progression einiger Anbieter
    ist m.E. oft nur ein Lockangebot. Sieht gut aus, bringt aber meist nicht so viel, wie es aussieht.
  • Eine Unfallversicherung deckt nur bleibende Schäden, bei denen eine
    Invalidität festgestellt wurde (egal welcher Grad). Wenn man sich z.B. beide
    Beine bricht und nach Wochen oder Monaten ist alles wieder okay, gibt es
    keinen Cent aus der UFV. Das wissen viele nicht.
  • Der Versicherungsnehmer hat gewisse Mitteilungspflichten bei möglicher
    Invalidität, Tod, etc. Wenn man diesen nicht rechtzeitig nachkommt
    (in den Bedingungen ist geregelt, wie schnell das zu erfolgen hat), geht man
    ggf. leer aus, selbst wenn eine UFV zum Zeitpunkt des Unfalls bestanden hat.
    Genau deshalb sind Besondere Bedingungen und verbesserte Regelungen
    sinnvoll.
  • Es sollte erst ein Abzug der Invaliditätsleistung ab 70% Mitwirkung einer bestehenden Erkrankung
    vorgenommen werden können (Standard: bereits ab 25% Mitwirkungsanteil). Besser ist der
    komplette Verzicht darauf seitens des Versicherers.
  • Eine Unfallversicherung ersetzt nicht eine Berufsunfähigkeitsversicherung
    oder eine dread disease-Versicherung!
Gerichtsurteile zur Unfallversicherung:
Herzinfarkt – Kausalitätsnachweis zwischen Unfall und Gesundheitsschaden , LG Arnsberg
Bleibt ungeklärt, ob der Versicherungsnehmer infolge eines Herzinfarktes mit seinem Auto verunglückte oder durch den Stress eines leichten Auffahrunfalls den Herzinfarkt erlitt, so hat der Versicherungsnehmer einen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und seinem Gesundheitsschaden (hier apallisches Syndrom) nicht nachgewiesen.
Kein Unfall beim bloßen Umknicken (hier: beim Tennisspielen) , KG Berlin
Das Umknicken mit dem Fuß beim Tennisspiel stellt keinen Unfall in der privaten Unfallversicherung im Sinne des § 178 Abs. 2 VVG dar, wenn das vorangegangene Ausrutschen auf Blättern nicht bewiesen werden kann.
Beide Urteile basieren auf den Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen. Wie bereits erwähnt, kann man eine Unfallversicherung ja durch die Wahl des richtigen Tarifs „optimieren“. Dann geht man nicht leer aus, sofern eine Invalidität festgestellt wird. Auch nicht nach einem Herzinfarkt oder durch Umknicken.

Feb 05

Wichtige Hinweise VOR Beantragung einer Risikoversicherung

Aus aktuellem Anlass

Thema Gesundheitsfragen bei Versicherungen
(ganz unten findet man einen 7-minütigen, sehr sehenswerten Film zu diesem Thema!)

 

Aus aktuellem Anlass weise ich erneut darauf hin, wie enorm (teil eixsistenziell) wichtig es ist,

sich VOR der Beantragung einer Risikoversicherung-

also zum Beispiel

Berufsunfähigkeitsversicherung,

Private Krankenversicherung oder auch Krankenzusatzversicherung,

Risikolebensversicherung,

Unfallversicherung, etc.

Gedanken zum eigenen Gesundheitszustand zu machen und selbst zu recherchieren.

 

Generell gilt:

Ganz wichtig ist die richtige und vollständige Beantwortung der Gesundheitsfragen im Antrag.

Darüber sollte man sich nicht erst bei Antragstellung Gedanken machen, sondern

bereits im Vorfeld.

Sofern Vorerkrankungen vorhanden sind („alles was über Husten und Schnupfen hinausgeht“)

empfiehlt es sich, über einen unabhängigen Versicherungsmaker Risikovoranfragen zu stellen.

Zur Hilfe nimmt man dazu individuell passende Fragebögen und eine Art „Behandlungshistorie“.

Achtung!: Sofern falsche oder unvollständige Angaben gemacht wurden, kann der Versicherer

später anfechten, wird keine Leistung erbringen, den Vertrag kündigen und auch keine

Beiträge zurückbezahlen.

 

Wie komme ich an die Auskünfte?

Zum einen natürlich bei der Krankenkasse sich einen Auszug der Behandlungen der letzten 5 Jahre

geben lassen, zum anderen bei den betreffenden Ärzten selbst nachfragen und meist gegen ein

Kopierentgelt sich dies aushändigen lassen.

 

Und wenn der Arzt / der Behandler das nicht rausgibt?

Dann auf Paragraph 10 der Musterberufsordnung für Ärzte verweisen. Der Behandler muss dies tun.

Hier der betreffende Auszug aus dieser Berufsordnung als pdf:

Musterberufsordnung.Aerzte.Paragraph10

Jan 13

Updates: Leistungsvergleich der Krankenkassen und Online-Abschluss einer Zusatzversicherung

Seit einigen Tagen gibt es nun die Möglichkeit, über diese Homepage einen
Leistungsvergleich der Gesetzlichen Krankenkassen zu erstellen
und somit einen Wechsel so auch entsprechend vorzubereiten.

Seit dem 01.01.2016 haben sich die Zusatzbeiträge der Kassen
als auch teilweise der Leistungen deutlich verändert, so daß
sowohl Leistungsunterschiede erkennbar sind als auch ein Sparpotential
von bis zu 862 € pro Jahr an Beitragsunterschiede bei einem
einem Einkommen in Höhe der Beitragsbemessungsgrenze von 4237,50 Euro pro Monat.
Da lohnt es sich nachzuschauen!

Hier der direkte Link dazu: Krankenkasssenvergleich – hier klicken

Desweiteren besteht nun die Möglichkeit für alle die, die vorwiegend Wert auf
VORSORGEUNTERSUCHUNGEN und SEHHILFEN legen, dies hier gleich online zu beantragen.
Keine Wartezeiten, keine Gesundheitsfragen.

Hier der Link zur Unterseite: auf Seite Zusatzversicherung wechseln

Jan 04

Als Ehepartner entmündigt? Kann das sein? Vortrag und Diskussion im 1. Halbjahr 2016 (in Esslingen)

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Im ersten Halbjahr 2016 biete ich wieder einen
Vortrag mit Diskussion zu o.g. Thema in Esslingen (bei Stuttgart) an.

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei mir
telefonisch vorab, um Termine, ggf. freie Plätze
abstimmen zu können und den Veranstaltungsort
zu erfahren.

Dez 16

Optimierung Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung
Zu hohe Beiträge?
Es gibt Wege zur Beitragssenkung, ohne auf Entscheidendes verzichten zu müssen!

Möglicherweise haben Sie über einen unserer Mandanten hergefunden.
Möglicherweise aber auch über eine Zeitungsanzeige.

Für wen funktioniert diese Art der Optimierung nicht?
– für alle in Beamtentarife
– für Zusatzversicherungen
Für wen lohnt es sich besonders:
– Privat Krankenversicherte, die schon seit vielen Jahren so versichert sind
Was ist, wenn Sie krank sind? Geht dann eine Optimierung überhaupt?
Ja, sofern generell eine Optimierung möglich ist, stellt dies
kein echtes Problem dar.
Wie das geht, erklären wir Ihnen gerne.
Und die Kosten?
Kein Kostenrisiko, da eine Vergütung nur fällig wird,
sofern eine Optimierung generell möglich ist
UND
Sie die Optimierung wünschen.
Sollte Ihr Bauchgefühl damit nicht stimmen und Sie wünschen
keine Optimierung wird auch keine Vergütung fällig!
Wieviel kann man sparen?
Die Durchschnittswerte bewegen sich meist bei ca. 20-40% bei
gleichwertigem Versicherungsschutz. Identisch ist es nicht.
Oft gibt es sogar Leistungsverbesserungen.
Wie hoch ist die Erfolgswahscheinlichkeit?
In 8 von 10 Fällen kann eine Optimierung erfolgreich realisiert werden.
Also nicht bei Jedem. Es bestehen jedoch sehr gute Chancen.
Probieren Sie es aus.
Warum nicht direkt an den Versicherer wenden?
Weil dieser nicht die optimalste Variante anbietet
und auch fachlich Vieles im Hintergrund läuft
(z.B. Bisextarif / Unisextarif, richtige Kombination,
und Vieles mehr).
Eine Spezialisierung darauf ist unerlässlich.

Aug 17

Als Ehepartner entmündigt? So schnell kann das gehen…! Vortrag im September

Am 26.09.2015 / 27.09.2015 biete ich wieder einen
Vortrag mit Diskussion zu o.g. Thema in Stuttgart an.

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei mir
telefonisch vorab, um ggf. freie Plätze
abstimmen zu können.

Apr 21

Mein Angebot: Vortrag zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Liebe Webseitenbesucher!

Sie wünschen sich Informationen und Hinweise zu den o.g. Themen?
Sie sind eine Gruppe oder würden die Räumlichkeiten und Technik
(Beamer, Stromanschluss) dafür stellen und ein Vortragsabend
selbst organisieren?
Dann stehe ich Ihnen nach Absprache gerne als Referent zur Verfügung.

In dem o.g. Bereich habe ich nunmehr ca. 5 Jahre Erfahrung und habe bisher
auch bereits mehrfach Vorträge dazu gehalten.

Rufen Sie mich bei Interesse gerne an.
Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Freundliche Grüße

Erik Hägele

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