Jan 03

Finanzielle Vorsätze für erfolgreiche Anleger in 2017

Das neue Jahr ist erst wenige Stunden alt und bietet einmal mehr Gelegenheit für viele gute Vorsätze. Neben „mehr Bewegung“, „gesünderer Ernährung“ und „mehr Zeit für die Familie“ wollen viele Deutsche auch mehr Geld für sich anlegen, etwa für die eigene Altersvorsorge. Während viele gute Vorsätze nicht lange währen und sich schnell wieder die alten Gewohnheiten einschleichen, gehören Sie als Leser dieser Zeilen zu denjenigen, die ihre eigene finanzielle Gesundheit tatsächlich positiv in die Hand nehmen wollen und können.

Das vergangene Jahr war geprägt von vielen zum Teil sehr turbulenten Ereignissen: Terroranschlägen, BREXIT, die Wahl von D. Trump zum nächsten US-Präsidenten, etc.. Alle diese Ereignisse haben genug Grund geboten, die zwingend notwendige Änderung der eigenen Geldanlagepolitik nicht vorzunehmen. Zu groß ist die damit verbundene und vielfach nicht greifbare Unsicherheit und die Angst davor, Risiken einzugehen.

Ich verspreche Ihnen, auch in 2017 bleiben uns allen viele Unsicherheitsfaktoren erhalten. Auf die meisten Ereignisse haben wir wenig bis keinen Einfluss.

 

Worauf Sie definitiv positiven Einfluss nehmen können, sind Ihre persönlichen Vorsätze für Ihre eigene finanzielle Gesundheit!

 

Daher widmen sich die nachfolgenden Zeilen allen positiven Vorsätzen, die Sie tatsächlich für sich selbst einfach umsetzen können – vollkommen unabhängig davon, was weltweit passieren wird.

 

„Angst ist ein schlechter Ratgeber und wird mich nicht davon abhalten, mir die zwingend notwendigen Gedanken um meine finanzielle Gesundheit zu machen!“

 

Wer sich durch die täglichen Schlagzeilen, die sich mitunter widersprechenden Prognosen und Ratschläge in seinem Handeln beeinflussen lässt, hat schon so gut wie verloren. Letztlich genügt ein bisschen gesunder Menschenverstand, um den Kern der Problems zu erfassen und anzuerkennen: viele Ereignisse weltweit haben mit den eigenen Finanzen NICHTS zu tun! In einer aktuellen Gemengelage aus Niedrigst- und Nullzinsen sowie wieder leicht ansteigenden Inflationsraten werden Anlagen, die von steigenden Zinsen abhängig sind, die deutlichen Verlierer bleiben und sogar das Risiko für jeden Einzelnen erhöhen. Jeder Sparer und Anleger ist also selbst angehalten, sich um seine Finanzen zu kümmern!

 

„Geldanlage fängt bei mir als Anleger an! Daher mache ich mir Gedanken, um meine finanziellen Wünsche, die meiner Familie und meines Partners!“

 

Dabei berücksichtige ich kurz-, mittel- und langfristige Ziele. Welche konkreten Wünsche verfolge ich mit meiner Geldanlage? Wie viel Rendite benötige ich dafür? Welche Schwankung bin ich bereit, für das Erreichen der Ziele einzugehen? Ich akzeptiere, dass es keine „eierlegende Wollmilchsau“ gibt. Daher setze ich jeweils Prioritäten hinsichtlich meiner Bedürfnisse nach Verfügbarkeit, Sicherheit und der erforderlichen Rendite, um die Wünsche auch zu erreichen. Dabei helfen mir die sogenannten magischen Dreiecke der Geldanlage:

Kundenwuensche.Geldanlage.Investment.03.01.2017

 

 

Ich priorisiere in nebenstehender Grafik für den jeweiligen Anlagehorizont, was mir bei meiner Geldanlage am wichtigsten ist. Für kurzfristige Ziele bzw. Rücklagen stehen Verfügbarkeit und Sicherheit im Vordergrund. Daher akzeptiere ich einen geringen Ertrag. Für meine mittelfristigen Ziele entscheide ich mich gemeinsam mit meinem Berater für ein Fundament. Ein Fundament sorgt wie bei einem Haus für eine stabile Basis und kann sich flexibel auf sich ändernde Marktbewegungen einstellen. So halte ich Schwankungen in Grenzen und meine Rendite wird sich entsprechend erhöhen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für meine langfristigen Anlagen beachte ich meinen Vorsatz Nummer 3:

„Geduld ist für mich der Schlüssel zum Erfolg, wenn es um langfristige Anlagen geht!“

Die Bundesbank selbst hat vor einigen Monaten bestätigt, dass die renditestärkste Anlageklasse – allen Schwankungen zum Trotz – Aktien sind. Ausschließlich bei einer Investition in Aktien arbeitet das Geld wirklich für mich als Anleger. Aktien sind Produktivkapital, mit denen ich mich an der Wirtschaft beteilige. Die beste Lösung für mich als Privatanleger ist die Anlage in einen Publikumsfonds in Aktien. Gemanagt werden diese von professionellen aktiven Fondsmanagern, die selbst mit einem wesentlichen Teil ihres Vermögens im eigenen Publikumsfonds investiert sind. So weiß ich, dass dieser Fondsmanager Verantwortung für mein Geld übernimmt und motiviert ist, seinen „Job“ sehr gut zu machen.

Ich habe verstanden, dass diese aktiven Fondsmanager nur dann in Aktien von Unternehmen investieren, wenn diese qualitativ hochwertig sind und zu einem günstigen Preis erworben werden können. Ich akzeptiere, dass dafür Schwankungen an den Börsen zwingend notwendig sind! Wie sonst sollte ein Fondsmanager qualitativ hochwertige Unternehmen jemals günstig kaufen können? Ich möchte mich darüber noch einmal näher informieren? Dafür klicke ich auf nachfolgende Grafik mit dem entsprechenden Artikel:

schwankung.investment.03.01.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

Einer der erfolgreichsten Fondsmanager Deutschlands Dr. Bert Flossbach äußerte zu diesem Thema: „Die Volatilität (Schwankung) ist der Freund des langfristig denkenden Investors.“ Umso mehr gilt dies, wenn mein Vermögensaufbau mittels fester monatlicher Raten in einen Fondssparplan erfolgt.

„Für meine finanziellen Anlagen habe ich erkannt, dass ich folgende Faktoren selbst beeinflussen kann: Rendite, Zeit und Geduld!“

Ich nehme mir vor, für meinen langfristigen Vermögensaufbau und / oder meine Altersvorsorge monatlich zu sparen. Dabei habe ich erkannt, dass herkömmliche Anlageformen beim Sparen ausgedient haben, da diese an einem nicht vorhandenen Zins hängen. Nachfolgende Grafik zeigt mir, wie viel die Faktoren Rendite, Zeit und Geduld Einfluss auf meinen Anlageerfolg haben:

Rendite.Laufzeit.Tabelle.Investment.Geldanlage.03.01.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesebeispiel: mit einem Sparplan über 100 € monatlich, habe nach 35 Jahren 42.000 € eingezahlt. Wird dieses Geld in Zinsanlagen wie z.B. Sparbuch, Fest- oder Tagesgeld angelegt, beträgt mein Ergebnis nach so vielen Jahren gerade einmal 45.908 €. Lege ich die Sparrate in einen aktiv gemanagten Aktienfonds an, kann ich mich über ein Ergebnis von über 143.000 € bei 6% Rendite freuen. Ich möchte noch einmal nachlesen, dass die statistische Wahrscheinlichkeit, langfristig mit einem aktiv gemanagten Aktienfonds nach Kosten über 6% Rendite zu zielen, bei 100 Prozent liegt? Dafür klicke ich auf nachfolgende Grafik: Investment.Gelanlage.Sparrate.100.Laufzeit.35Jahre.Entwicklung.03.01.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Was ich heute kann besorgen, das verschiebe ich nicht auf morgen!“

Häufig fallen mir sehr viele Gründe ein, Entscheidungen für meine Geldanlagen auf später zu verschieben. Jetzt habe ich erkannt, dass ich mir damit nur selbst schade. Es gibt für das langfristige Sparen nicht den einen Zeitpunkt, um anzufangen, denn dieser ist IMMER JETZT!

Obige Grafik zeigt mir, welches Ergebnis ich mit meinem 100 €-Sparplan erzielen kann, wenn ich bei einer Rendite von 6% pro Jahr möglichst lange sparen kann. Dabei wird mir sehr deutlich, dass ein längerer Zeitraum ein exorbitant besseres Ergebnis für mich erzielt.

Investment.Geldanlage.monatlicherAufwand.Laufzeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Darüber hinaus erkenne ich, dass mein eigener monatlicher Sparaufwand, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, umso niedriger ist, je früher ich mit meinem Sparvorhaben konsequent beginne. Ein 30-jähriger kann sich mit 100 € monatlich nach 35 Jahren und 6% Rendite jährlich über die stolze Summe von über 143.000 € freuen. Fange ich nur 5 Jahre später mit dem Sparen an, muss ich für dasselbe Ergebnis bereits 142 € pro Monat anlegen. Ein neugeborenes Kind benötigt für dasselbe Ziel lediglich 15 € pro Monat.
Viele Eltern möchten Ihren Kindern auch finanziell etwas Gutes tun. Über diese Berechnungen habe ich erkannt, dass Kinder mit gerade einmal 112,24 € pro Monat und 6% Rendite p.a. nach 65 Jahren sogar Millionär werden können. Bei herkömmlichen Sparanlagen, die derzeit im Schnitt lediglich 2% pro Jahr erzielen, würde dieses Kind sich über deutlich weniger freuen können: etwas mehr als 178.000 €.

„Hin und Her macht Taschen leer!“
Ich habe erkannt, wie sinnvoll es ist, sich über meine eigenen finanziellen Wünsche Gedanken zu machen. Dafür habe ich gemeinsam mit meinem Finanzanlagenvermittler erarbeitet, wann ich über welches Geld verfügen möchte. Welche konkreten Ziele ich damit verfolge und wie viel Rendite ich dafür benötige. Langfristig bin ich bereit, Schwankungen zu akzeptieren, wenn aktive Fondsmanager diese dafür nutzen, um qualitativ hochwertige Unternehmen günstig zu kaufen.
Dafür lasse ich mich nicht durch das tägliche Auf und Ab der Märkte und das Geschrei, das darum gemacht wird, beeinflussen. Bei meiner Geldanlage geht es um mich und nicht darum, welcher Politiker oder welche Notenbank bestimmte Entscheidungen treffen. Ich kaufe das, was ich verstehe! Ich verstehe das, was ich besitze! Somit kann ich mich mit diesen einfachen Vorsätzen in Zukunft darüber freuen, dass mein Geld endlich für mich arbeitet.

Das waren wenige positive Vorsätze, mit denen Sie gemeinsam mit Ihrem Finanzanlagenvermittler Ihre finanzielle Zukunft sichern können. Wir wünschen Ihnen ein wunderbares Jahr 2017 und viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage.

 

Copyright: Erik Hägele

Jan 03

Aktuelle Beitragserhöhungen in der Privaten Krankenversicherung

Teils massive Beitragserhöhungen zu Beginn diesen Jahres in der Privaten Krankenversicherung. Wo soll das noch hinführen,

so fragen Sie sich vielleicht.

 

Prozent oder Euro?

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass sich Beiträge immer in Euro erhöhen und ein Vergleich in Prozent hinkt. Denn 10% können mehr als 40% sein.

Deswegen aufpassen mit diesen Prozentangaben. „Mein Nachbar zahlt jetzt 30% mehr.“ Da fragt  man sich „Mehr von was?“ Und wie lange ist derjenige schon wo

versichert?

 

Um wieviel wird es teurer und was sind die Unterschiede zwwischen Kasse und Privat?

Langfristig kann man sagen, dass sowohl das System der Gesetzlichen Krankenkasse als auch das der Privaten Krankenversicherung,

wenn man alle Faktoren berücksichtigt, ca. um 5% jedes Jahr steigen. Hier kann man wiederum von Prozent sprechen, da die Ausgangsbasis klarer ist.

Die Gesetzliche Krankenkasse hat auch Steigerungen drin, von der man gar nichts so richtig mitbekommt oder gar von der man gar nichts weiß.

In der Privaten Krankenversicherung sind die Beiträge nicht an das Einkommen gekoppelt und Leistungen, die vertraglich festgelegt sind, sind garantiert.

In der Gesetzlichen Kasse wird sowohl die Beitragsbemessungsgrenze jährlich angehoben, Zusatzbeiträge gesteigert und auch teils Leistungen gestrichen oder verringert.

Die Private Krankenversicherung kann – anders als die Gesetzliche Kasse – die Beiträge erst nachträglich an gestiegene Kosten anpassen. So sieht es das Gesetz vor.

Erst wenn die Kosten mehr als 10 Prozent höher sind als ursprünglich kalkuliert, müssen diese Kosten neu eingepreist werden. Bei mehr als 5 Prozent

dürfen die Privaten Krankenversicherer dies. Wenn diese dann aber zu lange warten oder noch nicht erhöhen dürfen, dann kommt nach zwei oder gar nach

4 Jahren erst „der große Schlag“. Dann wird quasi nachgeholt, was schon längst fällig war.

 

Einige Hintergründe zur Kalkulation in der Privaten Krankenversicherung:

Das Problem ist auch, dass die Private Krankenversicherung bei einer notwendigen Beitragserhöhung dann auch die anderen Kalkulationsgrundlagen aktualisieren muss.

Das ist u.a. der Rechnungszins, der einen ganz erheblichen Teil der Kalkulationsgrundlage ausmacht. Bisher wurde meist mit 3,5% Zins kalkuliert. Das ist auf

lange Sicht aber nicht mehr realisierbar beim derzeitig niedrigen Zinsniveau. Daher muss der verringerte Zins mit einem höheren Sparbeitrag ausgeglichen werden.

Sofern es einem oder mehreren Versicherern durch geschickte Geldanlage doch gelingt, weiterhin einen relativ hohen Zins zu erwitschaften, so ergibt dies dann

den sog. Überzins, der zum allergrößten Teil den Versicherten wieder zugute kommen. Die Rückstellungen werden damit erhöht.

Hat ein Versicherer durch die Kostensteigerung und notwendige Beitragserhöhung dann den Rechnungszins eingepreist, wird auch noch geprüft, ob

die aktuellste Sterbetafel (ja, so etwas gibt es!) zugrund liegt. (wie alt Jemand kalkulatorisch wird und ob das dann ausfinanziert ist). Falls nicht und

die Sterbetafel sieht eine höhere Lebenserwartung vor, so ist auch hier mit einer Beitragssteigerung diesbezüglich zu rechnen.

Welche Sterbetafel die Gesetzliche Krankenkasse verwendet? Die Antwort ist recht einfach: Gar keine!

Vom Unternehmerischen her ist die Gesetzliche Krankenkasse ein „Kiosk“. Macht eine Einnahme-Überschüss-Rechnung.

Und welche Rückstellungen hat die Gesetzliche Krankenkasse? Die Anwort ist auch hier recht einfach: Gar keine.

Die Private Krankenversicherung hat kapitalgedeckte Alterungsrückstellungen, die sich in den letzten 10 Jahren

mehr als verdoppelt haben. Jetzt ca. 220 Milliarden Euro. In der Gesetzlichen Krankenversicherung gilt das Umlageverfahren. Rückstellungen

werden hier also gar nicht erst gebildet.

 

Was würde es bedeuten, wenn es die Private Krankenversicherung gar nicht gäbe?

Wenn Behandlungen und andere Leistungen, die bisher die privatversicherte Patienten bezahlen zu Preisen der Gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden, dann fehlten dem Gesundheitssystem pro Jahr rund 12 Milliarden Euro. Und wenn alle ca. 8,8 Millionen privat Krankenversicherte bei einer einer gesetzlichen Krankenkasse versichert wären, dann müsste der Beitragssatz für alle Versicherten um einen Prozentpunkt steigen.

Desweiteren wird die Gesetzliche Krankenkasse nicht allein über die Beiträge finanziert, was viele nicht wissen. Nein, es gibt auch noch den jährlichen Bundeszuschuss. Und der

ist nicht ganz ohne. in 2016 waren die 14 Milliarden Euro, ab dem Jahr 2017 auf 14,5 Milliarden Euro festgeschrieben. D.h. alle Steuerzahler zahlen quasi zusätzlich in

die Gesetzliche Krankenkasse ein. Indirekt. Alle. Auch die privat Krankenversicherten.

 

Finanzierungsgrundlagen der Gesetzlichen Krankenversicherung: Bundesgesundheitsministerium

 

Dies soll nur ein grober Abriss über die Hintergründe sein. Was man nach wie vor nicht sagen kann ist, dass die Private Krankenversicherung generell besser ist als die Gesetzliche Krankenversicherung. Nein, ist sie nicht. Nicht immer. Es hängt viel vom Leistungsspektrum des gewählten Tarifs ab. Und man muss die persönliche, individuelle Situation immer betrachten. Es gibt Pro und Kontra der Privaten Krankenversicherung.

So kann man evtl. ein bisschen besser verstehen, wann und warum die Privaten Krankenversicherer die Beiträge erhöhen (müssen).

Eine Beratung zu diesem Thema ist immer individuell. Bei Interesse gerne anrufen.

Sollten Sie Interesse haben eine Gesetzliche Krankenkasse neu zu wählen oder die Gesetzliche Krankenkasse zu wechseln, so können Sie hier

vergleichen und einen Wechsel vorantreiben: Vergleich Gesetzliche Krankenkasse

 

Mai 20

Im Urlaub gut versichert oder eben doch nicht!?

Heute habe ich ein Anschreiben des ADAC in die Hände bekommen, das Werbung für deren Auslandreisekrankenversicherung macht.

Das machen die ja schon geschickt, da liegt günstigerweise gleich ein Überweisungsträger bei, mit dem man dann für den Einzelvertrag

12,80 € überweisen soll oder auch 18,60 € für den Familienvertrag (Jahresprämie für den Basis-Tarif).

ADAC.Auslandsreisekrankenversicherung.Werbung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt habe ich mir den wichtigsten Punkt, nämlich der des Ende der Leistungspflicht, mal näher angesehen.

Beworben wird hier der Basis-Tarif. Diesen habe ich mit dem auf dieser Homepage abschliessbaren Tarif

verglichen. Und deutlichste Unterschiede festgestellt! Sehen Sie selbst

ADAC.Basis.Auslandsreise.Bedingungen.NichtVersichertInter.AV.Auslandsreise.Bedingungen.NichtVersichert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich kann nur von diesem Tarif, der hier seitens des ADAC beworben wird, abraten.

Zu wenig Leistungsinhalt und im Vergleich zu teuer.

Einen deutlich besseren Tarif findet man über diese Homepage hier:

http://finanz-mehrwerte.de/service/auslandsreisekrankenvers/

Für 7,50 € pro Person und Jahr zu haben, kostet ab Alter 66 dann 15 € pro Person und Jahr.

Ganz spezielle Auslandreisekrankenversicherungen, also auch für längere Aufenthalte,

für Sprachschüler, als Au-Pair, Highschool oder College in USA und für Expatriates

findet man hier: http://finanz-mehrwerte.de/service/auslandsreisekrankenversicherung/

So kann man den Urlaub oder auch anderen längeren Aufenthalt im Ausland dann auch entspannter genießen!

 

 

 

 

Feb 24

Das ist ja nett!

Eben heute erreichte mich ein Paket.

Nanu, ich habe doch gar nichts bestellt.

Und es steht „Vorsicht Glas“ drauf.

Da schaute ich noch ungläubiger.

Als ich den Absender gelesen hatte, war ich immer noch überrascht,

dachte mir aber schon, dass nicht Pech und Schwefel drin sein dürfte. 😉

Also packte ich es gleich aus.

Zwei wunderschön verpackte Weinflaschen und schönem Etikett.

Weinflaschen.verpacktIMG_gq075pDanke.Fuer.Service

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank an einen meiner Mandanten! (Dieser / diese weiß, wer gemeint ist).

 Wünsche noch einen angenehmen Tag!

Feb 16

Schwankungen langfrisitig erwünscht!

Börsenturbulenzen nutzen –
Schwankung langfristig erwünscht!!!

Viele Personen haben Angst vor Risiken. Die Definition von Risiko ist allerdings für jeden individuell verschieden. Bei der Geldanlage bedeutet für Viele Risiko = Totalverlust.                      Das ist FALSCH!
Anleger sollten nicht den Fehler machen, Risiko mit Schwankung zu verwechseln. In der Vergangenheit sind viele Anleger leider immer wieder zu prozyklisch den Märkten hinterhergelaufen. Sie sind oft erst eingestiegen, wenn die Börsen schon sehr gut gelaufen waren. Leider haben viele Anleger auch im ungünstigsten Moment „die Flinte ins Korn“ geworfen und somit verkauft, wenn die Kurse im „Keller“ waren. Das hat zu sehr vielen negativen Erfahrungen und somit zu massiven Verlusten geführt. Dabei war der Grundgedanke, mit der Aktienanlage in der Realwirtschaft zu investieren RICHTIG – nur das Timing, also der Zeitpunkt war der Falsche.

schwankung.1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wichtig bei der Geldanlage ist es den Grundsatz zu beachten „Kaufe, was Du verstehst. Verstehe, was Du besitzt!“. Ich verstehe, dass ein Privatanleger mit der Anlage in offene Publikumsfonds die größten Vorteile für sich nutzen kann. Wenn der Anleger langfristig Geld investieren möchte, sollte dieses Geld auch für ihn arbeiten. Geld arbeitet allerdings nur in der Wirtschaft, nur hier werden Werte produziert. Im Gegensatz zum Sparbuch – hier arbeitet Geld nicht für den Anleger. Auch nicht in anderen Anlagen, die an einem Zins hängen, wie Versicherungen, Anleihen, Tages- und Festgeld oder Bausparen.
Die Lösung für einen Privatanleger für langfristiges Sparen sind somit Aktienfonds, gemanagt von professionellen aktiven Fondsmanagern, mit einem leicht verständlichen und vor allem nachvollziehbaren Ansatz. Wichtig ist dabei auch, dass der Fondsmanager selbst mit einem wesentlichen Teil seines Vermögens in seinem Publikumsfonds investiert ist, nur dann übernimmt er tatsächlich auch Verantwortung für die investierten Kundengelder und ist motiviert, seinen „Job“ sehr gut zu machen.
Was macht jetzt so ein aktiver Fondsmanager?! Er sucht nach qualitativ sehr wertvollen Unternehmen, deren Geschäftsmodell er versteht und er nachvollziehen kann, warum das Unternehmen auch in Zukunft seinen Umsatz und Ertrag steigern können wird (unabhängig von geopolitischen oder staatlichen Einflüssen). So ein aktiver Fondsmanager spricht dabei, nach eingehender Analyse der Zahlen, nicht nur mit dem Vorstand, sondern auch mit der Buchhaltung, Mitarbeitern, Zulieferern, Kunden und Wettbewerbern, um sich ein möglichst umfassendes Bild über dieses Unternehmens zu machen.
Wenn der Fondsmanager dann zum Beispiel feststellt, dass der faire Wert dieses Unternehmens pro Aktie bei 100€ stehen müsste und an der Börse ein Kurs von 50€ veranschlagt wird, dann ergeben sich daraus Chancen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Wert weiter fällt, ist geringer, als die Chance, dass der Wert steigen wird, wenn auch andere Marktteilnehmer erkennen, wie hochwertig dieses Unternehmen ist. Der aktive Fondsmanager kann dieses qualitativ hochwertige Unternehmen also günstig einkaufen. Ob er den „besten“ (günstigsten) Kurs zum Einsteigen erwischt? Wahrscheinlich nicht. Erfahrungsgemäß steigen diese Fondsmanager immer etwas zu früh ein.
Wenn der Wert dieses Unternehmens seinen „fairen“ Kurs von 100€ erreicht, wird so ein verantwortungsvoller aktiver Fondsmanager diesen Titel verkaufen und den Gegenwert in das nächste qualitativ hochwertige Unternehmen investieren, dass er mit dieser Maßgabe günstig erwerben kann. Ob er damit den „besten“ (höchsten) Kurs zum Verkaufen erwischt hat? Wahrscheinlich nicht. Erfahrungsgemäß steigen diese Fondsmanager immer etwas zu früh aus.

schwankung.2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lassen sich in bestimmten Marktphasen keine qualitativ hochwertigen Unternehmen finden, die dieser Fondsmanager günstig erwerben kann, wird er die „Füße still halten“ und nicht investieren. Seine Geduld wird sich auszahlen, denn Börsen sind keine Einbahnstraßen. Was stark gestiegen ist, wird auch wieder fallen und umgekehrt.
Übersetzt bedeutet das auch, dass Schwankungen somit zwingend notwendig sind. Wie sonst sollte ein Fondsmanager qualitativ hochwertige Unternehmen jemals günstig kaufen können? Entscheidend ist es, Qualität zu erkennen und günstig einzukaufen. Langfristig ist dies der gesündeste und beste Weg, um Geld sinnvoll zu vermehren. Für Privatanleger eignen sich dabei offene Publikumsfonds in Aktien mit einem sogenannten wertorientierten „Value-Ansatz“.
Lassen Sie sich also nicht von turbulenten Börsenphasen verunsichern. Diese wird es immer geben und sind gut für Denjenigen, der diese zu nutzen weiß. Das Falscheste, was man in solchen Phasen machen kann, ist zu kurzsichtig seine Strategie über den Haufen zu werfen.

Ihr
Erik Hägele

Copyright

Feb 12

Unfallversicherung – wichtige Hinweise

Wichtige Hinweise zur Unfallversicherung

  • Verbraucherzentralen, Bund der Versicherten, Finanztest, usw. raten von
    Unfallrenten ab, da sehr teuer und eine Vielzahl von Verpflichtungen bei
    Geltendmachung der Ansprüche notwendig sind. Fazit: Eher darauf verzichten
  • Zunächt gelten die AUBs (Allgemeine Unfallbedingungen), die teils bei
    guten Produkten durch Besondere Bedingungen ergänzt werden (also immer
    nur positiv!!!). Darin ist u.a. auch eine bessere Gliedertaxe (wieviel Prozent
    bei was man erhält) geregelt. Zudem Mitteilungspflichten, zusätzlich versicherte
    Ereignisse, die als Unfall gelten, usw.
    Fazit: Nur nach besonders guten Besonderen Bedingungen schauen.
  • 5-Jahres-Verträge bekommt kein Mandant von uns. So kann man flexibel
    bleiben. Dennoch gehe ich von einer langfristigen Zusammenarbeit aus.
  • Die Grundsumme ist bei UFV viel wichtiger als die Progression, da die Mehrzahl
    der festgestellten Invaliditätsgrade im unteren Bereich ist (also nur Daumen, Fuß, Arm,
    etc.). Dabei kommt man nicht auf 100% Invalidität. Die 1000% Progression einiger Anbieter
    ist m.E. oft nur ein Lockangebot. Sieht gut aus, bringt aber meist nicht so viel, wie es aussieht.
  • Eine Unfallversicherung deckt nur bleibende Schäden, bei denen eine
    Invalidität festgestellt wurde (egal welcher Grad). Wenn man sich z.B. beide
    Beine bricht und nach Wochen oder Monaten ist alles wieder okay, gibt es
    keinen Cent aus der UFV. Das wissen viele nicht.
  • Der Versicherungsnehmer hat gewisse Mitteilungspflichten bei möglicher
    Invalidität, Tod, etc. Wenn man diesen nicht rechtzeitig nachkommt
    (in den Bedingungen ist geregelt, wie schnell das zu erfolgen hat), geht man
    ggf. leer aus, selbst wenn eine UFV zum Zeitpunkt des Unfalls bestanden hat.
    Genau deshalb sind Besondere Bedingungen und verbesserte Regelungen
    sinnvoll.
  • Es sollte erst ein Abzug der Invaliditätsleistung ab 70% Mitwirkung einer bestehenden Erkrankung
    vorgenommen werden können (Standard: bereits ab 25% Mitwirkungsanteil). Besser ist der
    komplette Verzicht darauf seitens des Versicherers.
  • Eine Unfallversicherung ersetzt nicht eine Berufsunfähigkeitsversicherung
    oder eine dread disease-Versicherung!
Gerichtsurteile zur Unfallversicherung:
Herzinfarkt – Kausalitätsnachweis zwischen Unfall und Gesundheitsschaden , LG Arnsberg
Bleibt ungeklärt, ob der Versicherungsnehmer infolge eines Herzinfarktes mit seinem Auto verunglückte oder durch den Stress eines leichten Auffahrunfalls den Herzinfarkt erlitt, so hat der Versicherungsnehmer einen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und seinem Gesundheitsschaden (hier apallisches Syndrom) nicht nachgewiesen.
Kein Unfall beim bloßen Umknicken (hier: beim Tennisspielen) , KG Berlin
Das Umknicken mit dem Fuß beim Tennisspiel stellt keinen Unfall in der privaten Unfallversicherung im Sinne des § 178 Abs. 2 VVG dar, wenn das vorangegangene Ausrutschen auf Blättern nicht bewiesen werden kann.
Beide Urteile basieren auf den Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen. Wie bereits erwähnt, kann man eine Unfallversicherung ja durch die Wahl des richtigen Tarifs „optimieren“. Dann geht man nicht leer aus, sofern eine Invalidität festgestellt wird. Auch nicht nach einem Herzinfarkt oder durch Umknicken.

Feb 05

Wichtige Hinweise VOR Beantragung einer Risikoversicherung

Aus aktuellem Anlass

Thema Gesundheitsfragen bei Versicherungen
(ganz unten findet man einen 7-minütigen, sehr sehenswerten Film zu diesem Thema!)

 

Aus aktuellem Anlass weise ich erneut darauf hin, wie enorm (teil eixsistenziell) wichtig es ist,

sich VOR der Beantragung einer Risikoversicherung-

also zum Beispiel

Berufsunfähigkeitsversicherung,

Private Krankenversicherung oder auch Krankenzusatzversicherung,

Risikolebensversicherung,

Unfallversicherung, etc.

Gedanken zum eigenen Gesundheitszustand zu machen und selbst zu recherchieren.

 

Generell gilt:

Ganz wichtig ist die richtige und vollständige Beantwortung der Gesundheitsfragen im Antrag.

Darüber sollte man sich nicht erst bei Antragstellung Gedanken machen, sondern

bereits im Vorfeld.

Sofern Vorerkrankungen vorhanden sind („alles was über Husten und Schnupfen hinausgeht“)

empfiehlt es sich, über einen unabhängigen Versicherungsmaker Risikovoranfragen zu stellen.

Zur Hilfe nimmt man dazu individuell passende Fragebögen und eine Art „Behandlungshistorie“.

Achtung!: Sofern falsche oder unvollständige Angaben gemacht wurden, kann der Versicherer

später anfechten, wird keine Leistung erbringen, den Vertrag kündigen und auch keine

Beiträge zurückbezahlen.

 

Wie komme ich an die Auskünfte?

Zum einen natürlich bei der Krankenkasse sich einen Auszug der Behandlungen der letzten 5 Jahre

geben lassen, zum anderen bei den betreffenden Ärzten selbst nachfragen und meist gegen ein

Kopierentgelt sich dies aushändigen lassen.

 

Und wenn der Arzt / der Behandler das nicht rausgibt?

Dann auf Paragraph 10 der Musterberufsordnung für Ärzte verweisen. Der Behandler muss dies tun.

Hier der betreffende Auszug aus dieser Berufsordnung als pdf:

Musterberufsordnung.Aerzte.Paragraph10

Jan 13

Updates: Leistungsvergleich der Krankenkassen und Online-Abschluss einer Zusatzversicherung

Seit einigen Tagen gibt es nun die Möglichkeit, über diese Homepage einen
Leistungsvergleich der Gesetzlichen Krankenkassen zu erstellen
und somit einen Wechsel so auch entsprechend vorzubereiten.

Seit dem 01.01.2016 haben sich die Zusatzbeiträge der Kassen
als auch teilweise der Leistungen deutlich verändert, so daß
sowohl Leistungsunterschiede erkennbar sind als auch ein Sparpotential
von bis zu 862 € pro Jahr an Beitragsunterschiede bei einem
einem Einkommen in Höhe der Beitragsbemessungsgrenze von 4237,50 Euro pro Monat.
Da lohnt es sich nachzuschauen!

Hier der direkte Link dazu: Krankenkasssenvergleich – hier klicken

Desweiteren besteht nun die Möglichkeit für alle die, die vorwiegend Wert auf
VORSORGEUNTERSUCHUNGEN und SEHHILFEN legen, dies hier gleich online zu beantragen.
Keine Wartezeiten, keine Gesundheitsfragen.

Hier der Link zur Unterseite: auf Seite Zusatzversicherung wechseln

Jan 04

Als Ehepartner entmündigt? Kann das sein? Vortrag und Diskussion im 1. Halbjahr 2016 (in Esslingen)

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Im ersten Halbjahr 2016 biete ich wieder einen
Vortrag mit Diskussion zu o.g. Thema in Esslingen (bei Stuttgart) an.

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei mir
telefonisch vorab, um Termine, ggf. freie Plätze
abstimmen zu können und den Veranstaltungsort
zu erfahren.

Dez 16

Optimierung Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung
Zu hohe Beiträge?
Es gibt Wege zur Beitragssenkung, ohne auf Entscheidendes verzichten zu müssen!

Möglicherweise haben Sie über einen unserer Mandanten hergefunden.
Möglicherweise aber auch über eine Zeitungsanzeige.

Für wen funktioniert diese Art der Optimierung nicht?
– für alle in Beamtentarife
– für Zusatzversicherungen
Für wen lohnt es sich besonders:
– Privat Krankenversicherte, die schon seit vielen Jahren so versichert sind
Was ist, wenn Sie krank sind? Geht dann eine Optimierung überhaupt?
Ja, sofern generell eine Optimierung möglich ist, stellt dies
kein echtes Problem dar.
Wie das geht, erklären wir Ihnen gerne.
Und die Kosten?
Kein Kostenrisiko, da eine Vergütung nur fällig wird,
sofern eine Optimierung generell möglich ist
UND
Sie die Optimierung wünschen.
Sollte Ihr Bauchgefühl damit nicht stimmen und Sie wünschen
keine Optimierung wird auch keine Vergütung fällig!
Wieviel kann man sparen?
Die Durchschnittswerte bewegen sich meist bei ca. 20-40% bei
gleichwertigem Versicherungsschutz. Identisch ist es nicht.
Oft gibt es sogar Leistungsverbesserungen.
Wie hoch ist die Erfolgswahscheinlichkeit?
In 8 von 10 Fällen kann eine Optimierung erfolgreich realisiert werden.
Also nicht bei Jedem. Es bestehen jedoch sehr gute Chancen.
Probieren Sie es aus.
Warum nicht direkt an den Versicherer wenden?
Weil dieser nicht die optimalste Variante anbietet
und auch fachlich Vieles im Hintergrund läuft
(z.B. Bisextarif / Unisextarif, richtige Kombination,
und Vieles mehr).
Eine Spezialisierung darauf ist unerlässlich.

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